Annedore-Leber-Berufsbildungswerk Berlin

Vorstand des Berufsbildungswerk Berlin e. V. im Amt bestätigt

Vorstand des Berufsbildungswerk Berlin e. V.: Gabriele Kreutzer, Sonja Staack, Ulrich Wiegand und Margrit Zauner (v.l.n.r.) Copyright: ALBBW/M. Bussmann

Turnusgemäß hat der Trägerverein des Annedore-Leber-Berufsbildungswerks Berlin, Berufsbildungswerk Berlin e. V., seinen Vorstand bestimmt. Auf seiner diesjährigen Mitgliederversammlung wählte der Verein Margrit Zauner, Leiterin der Abteilung Arbeit und Berufliche Bildung in der Berliner Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales, als Vertreterin des Landes Berlin erneut zur Vorstandsvorsitzenden. Die bisherigen Vorstandsmitglieder Ulrich Wiegand, Geschäftsführer der Handwerkskammer Berlin, Gabriele Kreutzer, Geschäftsstellenleiterin des Landesverbands Nordost der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung, und Sonja Staack, Stellvertretende Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbund Berlin-Brandenburg, wurden in ihren Ämtern bestätigt.

Gemeinsam werden sich die Vorstandsmitglieder weiter für die Verwirklichung ihrer Vision „Bildung für alle“ verwenden. „Wir stehen vor besonderen Herausforderungen“, betont Margrit Zauner, „die Veränderungen der Arbeitswelt erfordert eine Modernisierung der beruflichen Ausbildung.“ Auf der Agenda stehen Themen der Digitalisierung, aber auch die Vernetzung mit Politik und Wirtschaft. „Nur in Zusammenarbeit mit Unternehmen kann Inklusion in der Berufs- und Arbeitswelt gelingen, durch Unterstützung politischer Akteure die Relevanz inklusiver Ausbildung für die Gesellschaft deutlich gemacht werden.“   

Gutes bewahren, Neues wagen: Um die Chancen auf betriebliche Ausbildung für Menschen mit Behinderungen und besonderem Förderbedarf zu verbessern, hat sich der Vorstand hohe Ziele gesetzt: Den digitalen Wandel fest im Blick, will der Vorstand mit dem Annedore-Leber-Berufsbildungswerk Berlin als eines der größten Ausbildungszentren der beruflichen Rehabilitation und Erstausbildung, nicht nur die gesellschaftlichen, sondern auch die wirtschaftlichen Potenziale von Inklusion aufzeigen und gestalten. Anlässlich dessen 40-jährigen Jubiläums lauteten Motto und Handlungsmaxime daher auch „Perspektiven entdecken – Inklusion gestalten“.

Träger des Annedore-Leber-Berufsbildungswerks Berlin ist der gemeinnützige Verein Berufsbildungswerk Berlin e.V. (BBW Berlin e.V.). Im März 1974 gegründet, schaffte er die Grundlage für den Bau und die Inbetriebnahme des ALBBW am Standort Berlin-Britz. Dem Verein angehörig sind das Land Berlin, die Handwerkskammer Berlin, die Industrie- und Handelskammer zu Berlin, die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung, der Deutsche Gewerkschaftsbund, die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft und die Gemeinde Zeuthen. Download Pressemitteilung

 

Kontakt:

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12359 Berlin

Telefon: 030 66588-107
Fax: 030 66588-134
E-Mail: D.Ruge@albbw.de  


Das Annedore-Leber-Berufsbildungswerk Berlin (ALBBW), eine rehabilitationsspezifische, außerbetriebliche Einrichtung, bildet seit 1979 junge Menschen mit Behinderungen und besonderem Förderbedarf beruflich aus. Dazu gehören junge Erwachsene mit Körper-, Sinnes- und Lernbehinderungen sowie psychischen Erkrankungen. Ziel ist es, den jungen Menschen durch eine praxisnahe Ausbildung den Weg in den ersten Arbeitsmarkt zu ebnen und ihnen so eine selbstbestimmte Teilhabe am beruflichen und gesellschaftlichen Leben zu ermöglichen. Das ALBBW ist eine der größten Berliner Ausbildungseinrichtungen für junge Menschen mit Behinderungen und komplexem Unterstützungsbedarf, die Finanzierung erfolgt überwiegend durch die Bundesagentur für Arbeit. Träger des ALBBW ist der gemeinnützige Verein Berufsbildungswerk Berlin e. V. Als ordentliche Mitglieder gehören ihm das Land Berlin, die Handwerkskammer Berlin, die Industrie- und Handelskammer zu Berlin, die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung, der Deutsche Gewerkschaftsbund, die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft und die Gemeinde Zeuthen an.